Zahnpasta mit erhöhtem Fluoridgehalt Bild:Toothpaste Quelle: Fotosr52 shutterstock 335539898

Mundtrockenheit im Alter ist keine seltene Erscheinung. Zum einen bedingt durch die nachlassende Funktionstätigkeit durch Alterung und zum anderen durch typische Grunderkrankungen wie Diabetes, Depressionen oder Bluthochdruck direkt oder indirekt als Folge der Medikation (Nebenwirkungen).
Die typischen Probleme wie schlechter Geschmack, Mundgeruch, Nahrungsakkumulation, Schluck und Sprechstörungen sind die Folge, aber auch ein erhöhtes Kariesrisiko. Um die typische Wurzelkaries in den Griff zu bekommen empfiehlt es sich, abhängig vom individuellen Risiko eine Zahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 5000 ppm zu verwenden. Eine durchschnittliche Zahnpasta enthält 1500 ppm.

 

Bild:Toothpaste  Quelle: Fotosr52 shutterstock 335539898

2015 © Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Klingenberg